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Die 12b bei der Regionalkonferenz in Itzehoe
Die 12b bei der Regionalkonferenz in Itzehoe

Im Rahmen der Erstellung einer „Landesentwicklungsstrategie 2030“ fanden in Schleswig, Kiel und auch in Itzehoe die „Regionalkonferenzen – Schleswig Holstein 2030“ statt. Das Ziel dieser Konferenzen war es, sich durch die Entwürfe und Vorschläge von insgesamt 600 Vertretern von Kommunen, Wirtschaft, Bildung und Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürgern und den Schülern der 12b des SSG ein Bild davon zu verschaffen, was sich die Schleswig-Holsteiner für ihr Bundesland im Jahr 2030 wünschen.

Nach der Eröffnung durch den Ministerpräsidenten Thorsten Albig wurden unter anderem in einer Diskussionsrunde, an der auch Henning Reimers als ausgewählter Schüler des bilingualen Profils teilnahm, und in sogenannten Ideenwerften die Meinungen der Teilnehmer gesammelt. Die Zeit vor und nach der Hauptveranstaltung wurde genutzt, um mit dem Itzehoer Bürgermeister Andreas Köppen oder der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Waltraud Wende ins Gespräch zu kommen. Dieser Zeitraum bot zudem die Möglichkeit, sich mit dem von der 12b für die Regionalkonferenz eigens erstellten Plakates, das für die Zukunft positive sowie negative Aspekte der Bereiche „Bildung“, „Wirtschaft/Gesellschaft“ und „Energie“ gegenüberstellte, auseinanderzusetzen.

In den WiPo-Stunden vor der Konferenz hatte die Klasse unter der Leitung des Klassenlehrers Herrn Dietz eigene Ideen gesammelt und in Form dieses Plakates visualisiert. Das Konzept der Schülerinnen und Schüler stieß auf allgemein positive Resonanz der anderen Teilnehmer.

Nach ausgiebigen Diskussionen mit Frau Wende und Herrn Albig, einigen geführten Interviews und dem Knüpfen neuer Kontakte für einige politisch besonders engagierte Schüler gingen wir alle mit einem guten Gefühl nach Hause.

(Ole Kölling, 12b)

Zu einem kurzen Beitrag von RTLNord über die Regionalkonferenz in Itzehoe geht es hier.